Schneeschuh-Wandern
… ein einzigartiges schneeweißes Erlebnis in unberührter Natur
Als vielen Skifahrern die Hektik auf den Pisten zu viel wurde, stiegen sie um auf Skitouren. Als auch die Skitouren kein Geheimtipp mehr waren und die Ausübung dieser Sportart hohes technisches Können, ein Übermaß an Kondition sowie hohes Risiko erforderte, besannen sich die Menschen zurück ins vorletzte Jahrhundert, als man in Alpendörfern mit großflächigen Schuhen von einem Hof zum anderen im Tiefschnee dahinstapfte.
Aus diesem Besinnen entstand in den letzten Jahren eine neue Sportart, das Schneeschuhwandern, dessen Vorteile überzeugend auf der Hand liegen:

Die Vorteile:
- Wer wandern kann, kann auch Schneeschuhwandern.
Die Sportart erfordert keine herausragenden Fähigkeiten, auch das Risiko ist dem des Wanderns gleichzusetzen. - Aus mit rüsten
Beim Schneeschuhwandern tritt man mit wasserfesten Berg- oder Wanderschuhen in die großflächigen Schneeschuhe hinein, nimmt die Wanderstöcke in die Hand und los geht`s. Atmungsaktive Kleidung und Schuhe sind förderlich, schränken aber das Naturerlebnis nicht ein (Schneeschuhe und Wanderstöcke können auch ausgeliehen werden). - Am Puls des Winters
Es gibt keine Sportart, in der das Rauschen der Nadelwälder, die Berührung mit dem Schnee, die Wahrnehmung der winterlichen Berge sowie die Geselligkeit mit Freunden intensiver wahrgenommen wird als beim Schneeschuhwandern. - Kein Wettbewerb, nur der der eigenen Glücksgefühle
Es geht nicht darum, wer schneller steigt oder besser abfährt, beim Schneeschuhwandern sind alle gleich gut. Und die Urangst des Menschen, unterlegen oder schlechter zu sein, ist wie vom Winde verweht und weicht Gefühlen der Gelassenheit und Lebensbejahung. - Die Kosten
Nachdem die Ausrüstung gekauft ist, die man von der Kleidung her auch gleich gut für’s Wandern verwenden kann, entstehen keine Kosten.












